

Letzte Woche nahm ein Teil des META-MORPHOSIS-Teams am 13. Symposium de Morphométrie et d’Évolution des Formes (SMEF) in Lyon, Frankreich, teil. Es war mir eine große Ehre, als Hauptrednerin zu einer Veranstaltung eingeladen zu werden, die in meiner wissenschaftlichen Laufbahn einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt. Das SMEF war nämlich die allererste Konferenz, an der ich als Masterstudentin teilgenommen habe und auf der ich meine ersten Forschungsergebnisse vorgestellt habe. Die Rückkehr in diesem Jahr, um das META-MORPHOSIS-Projekt vorzustellen – einschließlich bereits veröffentlichter Ergebnisse und aktueller vorläufiger Befunde –, war für mich von besonderer Bedeutung.
Morgane Fournier und Vivien Louppe stellten ihre Arbeiten ebenfalls vor mehr als 120 Wissenschaftlern vor, die sich auf morphologische Evolution spezialisiert haben. Morgane berichtete über vorläufige Ergebnisse zu den Auswirkungen von Lebenszyklusvariationen auf die Morphologie von Alpenmolchen und Feuersalamandern, während Vivien seine Ergebnisse zur Untersuchung des Zusammenspiels zwischen Diversifikationsdynamik und morphologischer Evolution bei Salamandern vorstellte. Alle unsere Vorträge stießen auf eine positive Resonanz und führten zu fruchtbaren Diskussionen.
Alle unsere Vorträge stießen auf eine positive, konstruktive und anregende Resonanz. Das Symposium war sowohl inspirierend als auch unterhaltsam und bot Anlass zu vielen fruchtbaren wissenschaftlichen Diskussionen, die bestehende Kooperationen stärkten und spannende neue Perspektiven für das Projekt eröffneten.


